Die richtige Beleuchtung
für unser Wohlbefinden
Die Tür hinter sich schließen, die Hektik und den Stress des Alltags vergessen. Sich einfach wohl fühlen, in einem schönen Zuhause. Passend zu Ihrer Stimmung sorgt das richtige Licht für eine warme und angenehme Wohnatmosphäre.
Dabei zu beachten ist “wo leuchtet man hin“ und nicht so sehr „von wo leuchtet man“. Leuchten, die hoch strahlen, lassen die Decke höher erscheinen. Leuchten sie seitlich nach unten, gewinnt der Raum mehr Tiefe. In der Küche ist es sinnvoll, wenn sich kleine Lichtquellen am Herd, beim Abwasch und an der Arbeitsfläche befinden. So wirft man sich selbst keine Schatten auf die Arbeitsfläche.
Im
Arbeitszimmer sollte die
Grundbeleuchtung den Raum nur zusätzlich erhellen, damit sich unsere Augen auch
besser entspannen können. Die Arbeitsfläche selbst sollte aber unbedingt
heller beleuchtet werden, so entsteht ein
höherer Lichtkontrast.
Dadurch sieht das Auge schärfer und die
Arbeitsleistung wird erhöht. Beim Fernsehen gilt dasselbe. Schaltet man nur das Gerät ein, ermüden unsere Augen schnell. Eine
Lichtquelle hinter dem Fernseher erhellt den Raum und ohne zu sehr auf dem Bildschirm zu spiegeln.
Im
Badezimmer sollte das
Licht nicht auf dem Spiegel gerichtet sein, da es sonst Schatten unter den Augen, der Nase und dem Kinn wirft.
Stabförmige Lichtquellen eignen sich in diesem Fall besser als punktförmige, da ihr Licht weniger blendet.
Übrigens ist die
Leuchtdichte einer Kerzenflamme gerade so, dass wir in die
Flamme schauen können ohne geblendet zu werden. Und weil auch noch das Flackern der
Flamme eine
beruhigende Wirkung auf uns hat, trägt eine Kerze zur Gemütlichkeit und zu unserem Wohlbefinden bei.
Infos
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wolfgang.resch@resch.it
(c) wr für Resch Möbel | März 2009